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  • Herbstkonzert - Musikverein Gschwandt [001] 14.11.2016 Herbstkonzert - Musikverein Gschwandt

    "TURN THE WORLD AROUND“ Motto des Herbstkonzertes des MVG! 

    Mit einem musikalischen Feuerwerk überraschte der Musikverein Gschwandt am Samstag 12.11.2016 die Besucher, im bis auf den letzten Platz gefüllten Mehrzwecksaal der Gemeinde Gschwandt. Unter den Gästen natürlich auch Bürgermeister Fritz STEINDL mit Gattin, Ehrenbürger und Altbürgermeister Franz Wampl und viele Gemeinderäte und Sponsoren der Musikkapelle. Den Beginn machte das Jugendorchester unter Leitung von Melanie AIGNER und Lukas LAHNINGER und legte gleich den „Großen“ ordentlich was vor. Die Zukunft des MVG ist auf alle Fälle gesichert. Mit einem tosenden Applaus wurden die Jungmusiker dann von der Bühne verabschiedet und die Akteure der Musikkapelle auf die Bühne geholt. Was dann kam übertraf wahrscheinlich alle Erwartungen. Kapellmeister Paul DIESSLBACHER hatte die mehr als 50 Musiker in wochenlanger Kleinarbeit (wahrscheinlich kostete dies auch einige graue Haare) auf das heutige Konzert „hingedrillt“. Bei fast allen folgenden Musikstücken traten dann Solisten vor den großen Klangkörper und absolvierten Fehler los ihr Programm. Sensationell was da bei, zB. der Bayrischen Polka, Clarinet Cocktail, All over the Country oder Playing Trombones, um nur einige Stücke zu nennen, zu sehen und zu hören war. Mit zwei Draufgaben endete der offizielle Teil des Herbstkonzertes und nach einem kurzen Umbau des Saales, wo durch Musiker und Helfer Tische und Sessel aufgestellt wurden, ging es gemütlich weiter mit der „Adam Toni Musi“. Für das leibliche Wohl war in der Pause und nach dem Konzert zur Genüge gesorgt und so war auch lange an kein Heimgehen zu denken! Gratulation dem Musikverein Gschwandt für diesen gelungenen Abend.

    Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

     



  • Martinsfest und Martinimarkt [029] 14.11.2016 Martinsfest und Martinimarkt

    Heute Donnerstag wurde überall das Martinsfest gefeiert. So auch in Gschwandt bei Gmunden mit einem großen Martinsumzug, voran sogar der heilige Martin hoch zu Ross. Singend zogen die Kindergartenkinder mit ihren Tanten vom Kindergarten weg in die Pfarrkirche, wo Pfarrer KonsR. Alois KAINBERGER mit Pfarrassistentin Anna-Maria MARSCHNER, umringt von den Kindern, einen kleinen Gottesdienst mit dem Segen des heiligen Martin feierten. Mit Gitarrenbegleitung von Kindergartenleitern Monika WEISSMANN wurden Kinderlieder gesungen. Die Begeisterung der Kids schwappte auch auf die bis zum letzten Platz gefüllte Kirche über und dementsprechend war auch die Stimmung. Nach der Andacht wartete bereits das nächste Ereignis. Gegenüber der Pfarrkirche gab es am Vorplatz und in der Mehrzweckhalle einen Martinimarkt der Volksschule Gschwandt. Die angebotenen Kunstwerke und Köstlichkeiten wurden großteils von den Kindern der vierten Klassen in mühevoller Kleinarbeit mit den Lehrerinnen in der Schule und den Eltern privat gefertigt. Der Reinerlös kommt den Schülerinnen und Schülern dieser Klassen zu Gute. Auch das Kaufinteresse der Besucher war groß. Am Vorplatz wurde auch zur Genüge für das leibliche Wohl gesorgt. Es war wieder ein Beweis: feiern können`s die Gschwandtnerinnen und Gschwandtner!

    Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS 



  • Weintaufe [001] 08.11.2016 Weintaufe

    Alle guten Dinge sind drei Weintaufen im „In`s Weinstein"! 

    Nach der Weintaufe des „GSCHWANDTNER MAX" im Jahre 2014 und des „GSCHWANDTNER MORITZ" 2015 war die Kreativität von Helmut SCHATZL für sein Lokal „In`s Weinstein“ in Gschwandt schon sehr gefragt. Wer aber Helmut SCHATZL kennt wusste, dass der zündende Gedanke auch kommen wird. Und so war es heute Samstag 5.11.2016 so weit. Weintaufe Nummer 3 mit dem GSCHWANDTNER MAX&MORITZ war an der Reihe. Einer riesen Werbung bedurfte es nicht, das WEINSTEIN füllte sich ab 18 Uhr bis auf den letzten Platz und die wichtigsten Personen konnten um Punkt 19 Uhr ihres Amtes walten. Dies waren wohl Werner HAUSER, der Winzer aus Poysdorf/Weinviertel Niederösterreich, der bereits für den Max und Moritz der letzten zwei Jahre sorgte. Er brachte diesmal seinen ersten heurigen Wein, den Gschwandtner WEISSS, ein fruchtig frischer Grüner Veltliner mit wenig Säure und toller Geschmacksentfaltung im Mund mit. Pfarrer Alois KAINBERGER segnete diesen edlen Tropfen, der auch gleich von allen anwesenden Gästen verkostet wurde. Im Anschluss war es dann soweit! Die Weintaufe 2016 konnte begonnen werden. Werner HAUSER stellte den GSCHWANDTNER MAX&MORITZ vor, ein CUVEE Jahrgang 2015, der wohl alle Erwartungen eines Rotweinkenners übertraf. Bevor die Gaumenfreude „zu Wort“ kam, wurde aber der diesjährige Pate Wolfgang WAMPL, Obmann der örtlichen Musikkapelle vor den Vorhang geholt, die wunderschöne Taufkerze, gefertigt von Irmi`s Kreativ Blumerei Oberweis, entzündet und der GSCHWANDTNER MAX&MORITZ durch Pfarrer Alois KAINBERGER getauft. Bei der nachfolgenden Verkostung gab es für diesen edlen Tropfen nur Lob und Anerkennung, auch von Vizebürgermeister Matthias BUCHINGER, der sich mit Gattin die heutige Weintaufe nicht entgehen ließ. Der heutige Abend wurde durch Christian SCHWING schwungvoll auf seiner Steirischen begleitet und kulinarisch durch die bekannten Schmankerl vom Weinsteinteam, heute speziell mit einem Rehragout (dazu passte natürlich der GSCHWANDTNER MAX&MORITZ vorzüglich) abgerundet. Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

     



  • Vier auf einen Streich [001] 25.10.2016 Vier auf einen Streich

    Da staunten Erika und Hans SCHÖGL, Bauernhof Vulgo „Wiesberg“ in der Steig in Gschwandt bei Gmunden, als ihre Kuh Evelyn vor 14 Tagen zum Kalben war. Als Geburtshelfer wurde Mag. Hannes GATTINGER, Tierklinik Cumberland Gmunden herbei geholt. „Wir haben mit Zwillingen gerechnet, was aber dann am 7. Oktober, drei Wochen vor dem Geburtstermin passierte, hat sowohl Dr. Gattinger als auch Hans und mich fast „von den Socken gehaut"! Nicht zwei sondern gar vier weibliche Kälber kamen nach der Reihe auf die Welt. Evita, Evina, Evarista und Evangelia, so die Namen der Kälber, wogen bei der Geburt zwar nur 25 Kg (Normalgewicht bei Einzelkälber wären 50 Kg), standen aber kurz nach der Geburt mit wackeligen Beinen neben der Mutterkuh und waren nach ersten Untersuchungen pumperlgesund!“, so die glückliche Bäuerin Erika SCHÖGL im Gespräch. Die Rate an Vierlingsgeburten beträgt in Österreich 1:250.000 und noch seltener sind dann 4 weibliche Kälber. Erika und Hans SCHÖGL sind Vollerwerbsbauern, betreiben einen gemischten Betrieb mit ca 60 Rindern (darunter 20 Zuchtkühe) und 50 Mastschweinen. Die geborenen Kälber kommen von den Muttertieren nach der Geburt weg und müssen dann per Hand mit Flaschen oder Kübeln mit der Muttermilch aufgezogen werden. Und welch schöne, aber anstrengende Arbeit das Füttern ist, konnte man an den vier „Lieblingen“ der Familie heute beim Fotoshooting sehen. Herzliche Gratulation zu diesem besonderen Ereignis an Hans und Erika SCHÖGL. 

    Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS 



  • Liederabend der Sängerrunde Gschwandt [004] 17.10.2016 Liederabend der Sängerrunde Gschwandt

    Husig, gschmah, so klingt`s im Salzkammergut“ - speziell wenn die Sängerrunde Gschwandt zum jährlichen Liederabend einlädt. Und dieser Liederabend fand am Samstag 15.10.2016 in der Mehrzweckhalle Gschwandt bei vollem Haus statt. Für Obmann Rupert HELMBERGER war es bei seiner Eröffnungsrede sichtlich ein Genuss, vor einem bis zum letzten Platz gefüllten Publikumssaal zu sprechen. Besonders begrüßt wurde Bürgermeister Fritz STEINDL mit Gattin, ebenso Vizebürgermeister Matthias BUCHINGER mit Gattin, alle anwesenden Gemeindevertreter, Sponsoren und natürlich das treue Publikum, das wieder so zahlreich zum Liederabend gekommen war. Als Gäste konnten aus dem oberen Salzkammergut die „ABERSEER MUSI mit ihren PASCHERN“ willkommen geheißen werden, ebenso Moderator Peter GILLESBERGER, bekannt aus Rundfunk und Fernsehen, der mit Witz und Scharm durch den Abend begleitete. Natürlich nicht zu vergessen die Hauptakteure des Abends die Sängerrunde Gschwandt mit ihrem Chorleiter Eduard FRIEDRICH, der wiederum, wie sich im Laufe des Abends herausstellte, alle musikalischen Register gezogen hatte. Mit einer Vielfalt von Volksliedern wie „Wohl in da Wiedaschwing, Salzkammergutlied, es war amal an Abend spat mit einem Solo von Obmann Rupert HELMBERGER, und und..... warteten die Sänger auf. Als Abschluss der Sängerrunde folgte dann a ganze Weil hamma jetzt gsunga und gspielt….! Abwechselnd waren dann die Aberseer Musi und Pascher am Werk. Zwei „steirische Zugina“ wurden von den „Knöpferlakrobaten" bis zum letzten Ton ausgequetscht und die Sänger und Pascher leisteten gesangliche und körperliche Schwerarbeit. Auf den Handflächen der vier Pascher hätte man wohl der Hitzeentwicklung wegen ein Spiegelei zubereiten können. Peter GILLESBERGER blätterte zwischen den Musikdarbietungen in seiner Gedichte und Geschichtensammlung und hatte die Lacher auf seiner Seite. Der Lohn für die Akteure auf der Bühne war ein schier nicht enden wollender Applaus mit "Bravorufen". Nach dem offiziellen Teil wurden in einer Blitzaktion durch die Chormitglieder und Helfer ein Teil der Bestuhlung beiseite geräumt, Tische aufgestellt und zum Ausklang des Abends spielen die Aberseer weiter und die Gäste wurden mit Essen und Trinken bei Tisch bewirtet. Bis spät nach Mitternacht dauerte die fröhliche Stimmung an und eines ist sicher: der Liederabend der Sängerrunde Gschwandt wird auch 2017 wieder ein Fixpunkt des Veranstaltungskalenders in der Gemeinde Gschwandt!

    Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

     



  • Kettensägenkünstler in Gschwandt [001] 11.10.2016 Kettensägenkünstler in Gschwandt

    Nicht nur Wölfe heulten! Nein auch 12 Motorsägen, die beim Kettensäge-Schnitzkurs am Hof von Ernst LOITELSBERGER in Gschwandt diese Woche auch heulende Wölfe formten. Natürlich wurden die Kettensägen von 12 begeisterten Künstlern geführt und von Michael KNÜDEL, eines der besten Kettensägekünstler Europas fachmännisch betreut und beraten. Das dieses Hobby nicht nur Männersache ist, hat die Teilnahme einer Frau ganz klar bewiesen. Verwendet werden fast ausschließlich Kettensägen mit verschiedenen Schwertern und zu den Feinarbeiten eine kleine Bandschleife, die ebenfalls auf einer Kettensäge angebracht ist. Jeder Teilnehmer kann seiner Fantasie freien Lauf lassen und sollten einmal Unklarheiten aufftreten, dann ist der Meister KNÜDEL beratend zur Stelle. „Die Teilnehmer kommen dieses mal aus Österreich. Wir hatten aber auch schon Kettensägekünstler aus Deutschland, Schweiz, Tschechien etc. bei uns zu Gast und die Nachfrage ist ungebrochen groß! Der Kurs dauert eine Woche, der Ehrgeiz der Teilnehmer ist gewaltig und dieses Hobby enorm Kräfte raubend. Die letzten Tage wurden Wurzelmänner angefertigt und heute sind die Schnitzer seit dem frühen Vormittag bei den Wölfen im Einsatz. Teilweise werden Baumstämme mit mehr als einem Meter Durchmesser bearbeitet. Und das führt so manchen an seine Grenzen.“, so Ernst LOITELSBERGER im Interview. Er selbst ist hier am Hof Landwirt und zugleich bei Firma GRUBE FORST in Laakirchen beschäftigt, die auch die Kettensägen und verschiedenen Werkzeuge für diese Kurse zur Verfügung stellt. Ernst LOITELSBERGER schnitzt selbst mit der Kettensäge, so weit er als Landwirt und Angestellter Zeit dazu findet.

    Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

     



  • Erntedank [015] 03.10.2016 Erntedank

    Erntedankfest der Pfarre Gschwandt! 

    Heute Sonntag 2.10.2016 fand in Gschwandt das Erntedankfest der Pfarre Gschwandt statt. Der geplante Festumzug vom Pfarrhaus zur Kirche wurde wegen beginnendem Regen verkürzt und vom Schulhof aus durchgeführt. Unter Begleitung der Musikkapelle Gschwandt bewegte sich der Festzug, beginnend mit den Gruppen des Kindergarten Gschwandt, der Goldhaubengruppe Gschwandt, der Landjugend Gschwandt, die auch die wunderschöne Erntekrone gefertigt hat, gefolgt von den Ministranten und Pfarrer Alois KAINBERGER und der Gschwandtner Bevölkerung in die Pfarrkirche Gschwandt. Die feierliche Messe wurde musikalisch vom Familienchor der Pfarre Gschwandt und den Kindergartenkindern mit Ihren Tanten umrahmt. Ein wunderschönes Bild ergab sich mit den rund um den Altar platzierten Kindern und der Erntekrone vor dem Altar. Nach der Messe wurde das geweihte Brot vor der Kirche an die Bevölkerung verteilt. Die Kinder bekamen von Stefan SCHIMPL, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Almtal und Mitglied im Pfarrgemeinderat Gschwandt, einen Apfel zum Dank der guten Ernte überreicht. "Den einsetzende Regen nehmen wir mit Gelassenheit hin, bekanntlich kommt der Segen ja von oben, sonst gäbe es doch ohne Regen keine gute Ernte!“ so Pfarrer Alois KAINBERGER nach der Messe. Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

     



  • 26.09.2016 Jubelhochzeiter

    Ein Jubeltag in Gschwandt!

    Einen wahrlich feierlichen Tag gab es am Sonntag 25.9.2016 in der Gemeinde Gschwandt. Traditionsgemäß wurden alle Hochzeitsjubelpaare des Jahres 2016 mit 25, 50 und 60 Jahre Ehe zur Jubilare Feier eingeladen. Um 9:30 Uhr trafen sich “3 diamantene, 6 goldene und 3 silberne Ehepaare” gemeinsam mit Bürgermeister Fritz STEINDL zur feierlichen Messe in der Pfarrkirche Gschwandt. Der Kirchenchor umrahmte die Messe mit schönen Gesängen und sorgte so mit für einen würdigen Rahmen. Anschließend waren alle Paare mit KonsR. Alois Kainberger, der auch die heilige Messe abhielt, zu einem gemeinsamen “Hochzeitsmahl” im Gasthaus BAUMGARTEN eingeladen. Bürgermeister Fritz STEINDL sprach dann noch vor dem Mittagsessen einige Worte zu den Jubilaren und überbrachte auch vom Land Oberösterreich die besten Glückwünsche. Einige gemütliche Stunden im Gasthaus BAUMGARTEN verflogen wie im Nu.

    Text und Fotos: Peter Sommer FOTOPRESS



  • Ehrung Gemeindemandatare [004] 19.09.2016 Ehrung Gemeindemandatare

    Ehre wem Ehre gebührt! 

    Nach diesem Motto lud die Gemeinde Gschwandt am 14.9.2016 ehemalige Gemeindemandatare zur Ehrung ins Gasthaus RABL Familie Bergthaler ein. „Zu einer funktionierenden Gemeinde gehört auch ein entsprechender Gemeinderat, also Menschen, die sich für Ihre Gemeindebürger aus allen Fraktionen zu einem Gemeinderat zusammenfinden und in diesem Gremium dann vorgesehene Veränderungen und Verbesserungen im Gemeindegebiet besprechen und beschließen. Diese ehrenvolle Aufgabe beansprucht aber auch viel persönliches Engagement und Verzicht auf Freizeit. Heute hat die Gemeinde Gschwandt alle ehemaligen, ausgeschiedenen Gemeindemandatare eingeladen, um herzlich für diese verdienstvolle Tätigkeit zu danken und auch auszuzeichnen“, so Bürgermeister Friedrich STEINDL in seinen Begrüßungsworten. Anwesend waren auch die aktiven Fraktionsobleute, der Gemeindevorstand und auch Altbürgermeister Franz WAMPL. Insgesamt wurde an dreizehn der zu ehrenden Gemeindebürger Ehrenurkunden und Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold verliehen. Im Namen aller sei da besonders Herwig AGLAS zur goldenen Ehrennadel gratuliert. Die Urkunden und Ehrennadeln wurden durch Bürgermeister Friedrich STEINDL und Vizebürgermeister Matthias BUCHINGER überreicht. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das Duo STEININGER aus Gschwandt Flachberg. Am Ende des offiziellen Teiles der Veranstaltung wurde die OÖ Landeshymne „Hoamatland, Hoamatland…“ gesungen. Mit einem gemütlichen Teil, wo viele Episoden aus der Gemeinderatstätigkeit ausgetauscht wurden, endete der Abend im Gasthaus RABL. 

    Ehrungsträger 

    Ehrenurkunde: Herbert Groiss, Roland Holzinger, Margit Oberkofler, Sabine Schnetzinger 

    Ehrennadel in Bronze: Bernhard Ablinger, Franz Hauer, Klaus Littringer, DI (FH) David Raffelsberger, Jürgen Weißmann

    Ehrennadel in Silber: Margit Fahrner, Adolf Holzinger, Johann Schögl 

    Ehrennadel in Gold: Herwig Aglas

    Bilder und Bericht Peter SOMMER FOTOPRESS 



  • Eröffnung Feuerwehrhaus [002] 19.09.2016 Eröffnung Feuerwehrhaus

    Glück auf - Feierliche Eröffnung des Feuerwehrhauses Gschwandt! Am Sonntag 18.9.2016 war für die Feuerwehr Gschwandt der große Tag gekommen. Ihr neu errichtetes Feuerwehrhaus wurde offiziell und mit Gottes Segen seiner Bestimmung übergeben. Vom Zeughaus für Pferdefuhrwerk im Jahre 1886, hat sich die Zeugstätte in Gschwandt bis 2016 zu einem der modernsten und wohl auch ansehnlichsten Feuerwehrgebäude in Oberösterreich gemausert. Viele Ehrengäste haben an diesem Tag den Weg nach Gschwandt gefunden. Als Vertreter des Landes der 2. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert CRAMER, der kurzfristig für Landesrat Elmar PODGORSCHEK gekommen war, Landtagsabgeordneter Bgm. Rudolf RAFFELSBERGER in Vertretung für LR Max HIEGELSBERGER, der ebenfalls kurzfristig sein Kommen abgesagt hatte. Gekommen waren auch der Landesfeuerwehrkommandant LBD Dr. Wolfgang KRONSTEINER, Bezirkshauptmann Ing. Mag. Alois LANZ, Pfarrer Alois KAINBERGER, Pfarrmoderatorin Anna Maria MARSCHNER, von der Polizei Gmunden Chefinspektor Johann HÖSS, die Bürgermeister der Nachbargemeinden Stefan KRAPF, Fritz FEICHTINGER, Franz KRONBERGER und Johann KRONBERGER, Bezirksfeuerwehrkommandant Oberbrandrat Stefan SCHIENDORFER, Abschnittskommandant Brandrat Christian HUEMER, der Bauherr von OÖ Wohnbau Dr. Ferdinand HOCHLEITNER und Ing. Ernst KALTENBÖCK, Architekt DI Norbert HADERER, der Gemeindevorstand und Gemeinderat und Vzbgm. Matthias BUCHINGER. Die Liste würde noch lange so weitergehen. Eine Hundertschar an Feuerwehrkameraden aus den eigenen Reihen und den Nachbarorten standen Spalier und die Musikkapelle Gschwandt umrahmte den Festakt musikalisch. Bürgermeister Friedrich STEINDL und Feuerwehrkommandant Jürgen WEISSMANN begannen mit der Begrüßung und mit den Festreden. „Es war ein harter, aber fairer Weg. Viele, oft harte Verhandlungen vom Grundkauf 2012 bis zum Spatenstich 2015, der Planung, Ausschreibung und der Beschlüsse im Gemeinderat gingen voraus. Aber immer stand das Gemeinwohl für die Bevölkerung von Gschwandt im Vordergrund und somit verliefen (fast) alle Gespräche und Verhandlungen positiv. Endlich war es soweit und mit August 2015 übersiedelte die Feuerwehr Gschwandt vorübergehend in den örtlichen Bauhof. Die Bagger rollten an, trugen das alte Gebäude ab und ehe man sich umsah, stand in kürzester Bauzeit schon das moderne, neue Feuerwehrhaus im Ortszentrum von Gschwandt. Ein Kostenaufwand von 1,5 Millionen Euro, davon 10% Eigenleistung des Gesamtbudgets durch die Feuerwehr Gschwandt selbst und den Rest das Land OÖ und die Gemeinde Gschwandt, war für dieses Bauwerk notwendig. Wir konnten Dank unserer Gemeindebewohner, Firmen, Haussammlungen und unserer Festaktivitäten etc. 100.000,- Euro in bar leisten und durch Eigenleistung waren weitere 55.000,- Euro vorgesehen. Daraus wurden aber 110.000,- Euro Eigenleistung (umgerechnet 5.000 Arbeitsstunden) und für eigene Sonderwünsche nochmals 80.000,- Euro, also zusammengerechnet haben wir als Feuerwehr Gschwandt nicht weniger als 290.000,- Euro beigetragen. Nicht einmal ein Jahr nach Baubeginn konnte am 22.7.2016 die Feuerwehr Gschwandt mit allen Geräten und Fahrzeugen in ihr neues Gebäude einziehen. Die erste wirkliche Bewährungsprobe erfolgte einen Tag später am 23.7.2016 mit dem verheerenden Hochwasser im Gemeindegebiet und in den Nachbargemeinden und wurde mit Bravur gemeistert!“ so Kommandant Jürgen WEISMANN in seinen Ausführungen. Nur lobende Worte und Glückwünsche überbrachten dann die Festredner und auch Bürgermeister Friedrich STEINDL, der ja selbst aktiver Feuerwehrmann in Gschwandt ist und in manchen Entscheidungen beim Feuerwehrhausneubau als Bürgermeister wie er selbst sagte, in der „Zwickmühle“ stand. Als Abschluss wurde das neue Gebäude durch Pfarrer Alois KAINBERGER und Pfarrmoderatorin Anna Maria MARSCHNER gesegnet. Mit der Landeshymne „Hoamatland, Hoamatland, die hab i so gern“ endete der offizielle Festakt. Anschließend bewirteten die Kameraden alle Besucher mit köstlichen Grillspeisen und Getränken. Die Führungen durch das neue Feuerwehrgebäude wurden rege angenommen, für die Kids war eine Hüpfburg vor Ort und Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto standen auch am Programm. Glück auf und Gratulation der Feuerwehr Gschwandt. Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

     



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