Wann i a Musi hör

„HOAMATKLÄNGEN ZUA LOSN UND EI‘WENDI WER’N“- so ähnlich dürfte sich das aufmerksame Publikum gedacht haben, als die aufgerufenen Interpreten die jeweiligen Musikwünsche mit Bravour vortrugen. Zwischen den Musikblöcken las Peter Gillesberger in seiner unerschöpflichen Witzesammlung und sorgte im Saal für jede Menge Lach-Attacken. Der Volksmusik-Moderator zeigte auch ein sehr gutes Gespür bei der Auswahl der Wunschkandidaten, so dass bis zur Pause um 21:30 Uhr alle Interpreten 3 bis 4 Auftritte hinter sich hatten. Publikumsliebling war aber eindeutig der „Gruber Zwoagsang“. Nach der Pause ging es musikalisch „husig“ weiter. Kurz vor 23:00 Uhr präsentierte Peter Gillesberger mit Luise Pappe einen Überraschungsgast. Ganz spontan spielte die betagte Mundartdichterin auf ihrer Mundharmonika eine kurze Melodie. Der folgten mehrere gesangliche 4-Zeiler, bei denen „d‘Månnaleit; d’Jaga und d’Politiker“ aus allen Lagern humorvoll attackiert wurden. Die Veranstaltung endete um 23:30 Uhr mit dem Lied: „A gånze Weil“, vorgetragen vom Doppelquartett der Sängerrunde Gschwandt mit instrumentaler Unterstützung der Zupf-Fiedl-Quetsch Musi. Volksmusik-Moderator Peter Gillesberger bedankte sich noch einmal recht herzlich bei allen Mitwirkenden für die gelungene Sendeaufzeichnung, insbesonders bei Rupert Helmberger, dem Obmann des Heimat- & Kulturverein Gschwandt . Gesendet wird diese musikalische Aufzeichnung am Sonntag, 12. Juni 2016 von 12:00 – 13:00 Uhr im Radio Freies Skgt.

Bericht und Fotos: Herbert Riess

  • Wann i a Musi hör [001]
  • Wann i a Musi hör [002]
  • Wann i a Musi hör [003]
  • Wann i a Musi hör [004]
  • Wann i a Musi hör [005]
  • Wann i a Musi hör [006]